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Monday, 12 January 2009 |
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In den nächsten Wochen wird drachenherz.ch komplett neu aufgezogen. Ich denke, es ist nun die Zeit gekommen, dieser Page eine klarere Struktur und Richtung zu geben. Mehr sage ich zur Zeit nicht, doch falls ihr noch Texte oder Bilder auf dieser Page gefunden habt, die euch gefallen, so empfehle ich euch, diese für euch zu speichern, da ich diese Homepage von Grund auf neu einrichten werde, weshalb wahrscheinlich das eine oder andere Material verloren gehen wird. Bis bald auf dem "neuen" drachenherz.ch, Andi |
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Saturday, 03 January 2009 |
Prolog
„Selma, schön dich nach so langer Zeit endlich mal wieder zu sehen“, sagte der junge Mann zu seiner Schwester, auf einem moosbewachsenen Baumstamm mitten in einem vertrauten Waldstück sitzend. Sie blickten auf eine von Wildgräsern überwucherte Lichtung in dem Wald, in welchem er sich in seiner Kindheit für Stunden verlieren konnte, fernab von anderen Menschen, obwohl die Siedlung, in welcher er aufgewachsen war, nur knapp einen Kilometer entfernt lag. Er wusste gar nicht mehr, wann er das letzte Mal mit seiner Schwester zusammen gesessen war, und sie beide einfach nur die Gegenwart des anderen geniessen durften. Eigentlich war das noch nie der Fall gewesen. „Selma, es kommt mir vor wie in einem Traum, dass wir beide einfach so zusammen sitzen, und dies an einem so idyllischen Plätzchen wie hier an meiner Lieblingslichtung.“ „Das kommt davon, weil du tatsächlich am träumen bist, Zwerg“, erwiderte Selma mit ihrem ihr eigenen Sarkasmus. „Ja, so muss es wohl sein“, murmelte er gedankenverloren vor sich hin, „anders kann ich mir dieses traute Beisammensein mit dir nicht erklären.“ |
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Friday, 10 October 2008 |
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Heute hat mich regelrecht die Inspiriation geküsst. Innert kurzer Zeit sind 5 Gedichte entstanden. Der Schmerz der eigenen Unvollkommenheit
Wenn die hehren Wünsche und Ziele des eigenen Herzen nur noch brennen und nagen und bohren und schmerzen weil man sie zwar erreichen will und doch nicht kann zerbricht man innerlich irgendwie, irgendwann daran
Dann gibt's nur eine einzige Lösung, einen einzigen Weg loslassen, was man wünscht und im eigenen Herzen trägt denn wenn man etwas erreichen will und doch nicht kann liegt das an den Wünschen und Zielen wo man festhält daran
Los, lassen wir es zu einfach loszulassen und einfach zu sein Masken runterzureissen, und entflammen des Herzens Schein So wird Schein zu Sein und der Schmerz verliert seine Macht einfach sein und das Feuer im Herz wird so richtig entfacht.
Spontangedicht, 09.10.2008, 11:30-11:35 Uhr Und noch vier weitere Gedichte mehr... *smile* |
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