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Heute hat mich regelrecht die Inspiriation geküsst. Innert kurzer Zeit sind 5 Gedichte entstanden. Der Schmerz der eigenen Unvollkommenheit
Wenn die hehren Wünsche und Ziele des eigenen Herzen nur noch brennen und nagen und bohren und schmerzen weil man sie zwar erreichen will und doch nicht kann zerbricht man innerlich irgendwie, irgendwann daran
Dann gibt's nur eine einzige Lösung, einen einzigen Weg loslassen, was man wünscht und im eigenen Herzen trägt denn wenn man etwas erreichen will und doch nicht kann liegt das an den Wünschen und Zielen wo man festhält daran
Los, lassen wir es zu einfach loszulassen und einfach zu sein Masken runterzureissen, und entflammen des Herzens Schein So wird Schein zu Sein und der Schmerz verliert seine Macht einfach sein und das Feuer im Herz wird so richtig entfacht.
Spontangedicht, 09.10.2008, 11:30-11:35 Uhr Und noch vier weitere Gedichte mehr... *smile*
Die Überwindung
Freude und Schmerz sind zwei Seiten unseres Daseins ohne Existenz des anderen existiert von beiden keins
Weder Schmerz noch Freude zu empfinden lässt einen die echte, Wahre Liebe finden
Was ich wirklich möchte ist Transzendenz der Dualität auf das Freude und Schmerz ewiglich zu Ende geht
Und somit eins zu sein mit mir und allem um nicht mehr aufzustehen um zu fallen.
09.10.2008, 12:05-12:08 Uhr :-)
Nicht nichts erschliesst sich im Loslassen
Auflösung ist nicht wirklich worum es mir geht Loslassen ist nur der erste Schritt des Erkennens heraus aus den Wirren der materiellen Dualität hinein in wärmende LIEBE fernab des Seele-Abtrennens
Du verstehst mich nicht, mein Freund, und das ist gut denn verstehen kann man nicht von anderen lernen aber Verständnis und eine gehörige Portion Mut lernt man im Austausch, um letzte Fragen zu entfernen.
Ein Leben fernab von dualer Freud und Leid ist nicht kalt, leer, langweilig und ohne Sinn Sondern erfüllt von nicht endender Seligkeit in Liebe zu allem mit dem Gefühl des "ICH BIN".
09.10.2008, 13:25 Uhr Licht wirft keinen Schatten
Das Licht aus der Sicht des Schattens zu verstehen suchen kann nicht zum Ziel führen, so sehr wir das auch versuchen
Denn Schatten ist nicht bloss das Gegenteil von Licht sondern die Abwesenheit davon und es gäbe ihn nicht
Würde das Licht nicht von Dingen blockiert und abgehalten die diesen Schatten werfen und uns im Dunkeln halten
Schmerz und Leid muss es nicht wirklich geben um in Wahrer Liebe des Bewusst-Seins zu leben
Denn Jenseits der Dualität befindet sich nicht nichts sondern die schattenlose Liebe des spirituellen Lichts
09.10.2008, 14:15 Uhr Verbundenheit mit der Schöpfung
Im Licht der reinen Liebe steht man niemals für sich allein Verbundenheit mit der Schöpfung erfüllt das ganze Wesen niemals erfüllt von Gleichgültigkeit für die herrschende Pein die soviele Seelen plagt und sie hindert davon zu genesen
Beschattet von den Eigensinnen der Dualität fällt es schwer sich vorzustellen wie es ist vollständig im Licht zu stehen und das beschattet die Liebe in seinem Selbst so sehr dass man sich von ihr abwendet um sie nicht mehr zu sehen.
Loslassen von diesen Eigensinnen führt nicht zu einer Leere sondern zu einer Erfülltheit inmitten des ganzen erschaffenen Leben und nicht losgelöst davon - doch befreit von des Eigensinns Schwere um nicht kalt für sich zu nehmen - sondern allen die wollen zu geben.
09.10.2008; 14:45 Uhr
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